Welche Modelle kann man bauen?
Unsere jüngsten Modellflieger werden zunächst im Bau von
Wurfgleitern und Freiflugmodellen betreut, die dann selbst in
Nachwuchswettbewerben (z.B. "Der kleine UHU") eingesetzt werden
können. Parallel zum Bau von Flugmodellen werden auch an anderen
Objekten handwerkliche Tätigkeiten (z.B. das Laubsägen) vermittelt.
Mit fortgeschrittener Erfahrung wird dann üblicherweise zum Bau
von zweiachs-ferngesteuerten Segelflugmodellen (Höhenruder,
Seitenruder) übergegangen. Die Steuerung dieser Modelle
wird mittels der vereinseigenen Lehrer-Schüler-Fernsteueranlage
geübt (die Anschaffung einer eigenen Funkfernsteuerung ist also
nicht nötig).
Ab diesem Zeitpunkt etwa werden in Theoriekursen auch die Grundsätze der
Aerodynamik un der Steuerung von Flugmodellen beigebracht.
Nach erfolgreichem Bau und Fluge von zweiachsgesteuerten
Segelflugmodellen kann dann nach und nach und je nach Neigung zu den
anderen Modellflugkategorien (dreiachsgesteuerte Segelflugmodelle,
Motorflug, Elektroflug oder sogar Hubschrauber) übergegangen werden.
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Was lernt man alles?
Theoretisches
- Logisches Denken
- Lesen eines Planes bzw. einer technischen Zeichnung
- Aerodynamik
- Flugtechnik
- Fernsteuertechnik
Praktisches
- Handhabung von verschiedenen Werkzeugen
- Bauen von Modellflugzeugen
- Steuern von Modellflugzeugen
- Bedienung und Pflege von Fernsteueranlagen
Kameradschaftssinn
Neben dem gemeinsamen Lösen von bautechnischen Problemen
und dem Modellfliegen in der Gruppe mit gegenseitiger Hilfestellung
(Hochstart, F-Schlepp, Lehrer-Schüler-Betrieb) gehört auch
das Instandhalten von Material, Werkstatt und Modellfluggelände
zu den Gemeinschaftsaufgaben, denn wie beim Segelfliegen, so ist auch
das Modellfliegen ein Teamsport. Gemeinsame Zeltlager und Grillabende
verstärken dabei die Zusammengehörigkeit.
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Weitere Informationen finden sich in der Seite:
"Modellflug im LSC Nordhalben".